http://www.densbueren.ch/de/portrait/sehenswuerdigkeiten/
01.06.2020 07:49:00


Auf dem Strihen Aussichtspunkt Asper Strihe  Vom Asper Strihe geniesst man die Aussicht in nordwestlicher Richtung über Oberhof/Wölflinswil hinweg Richtung Basel bis zu den Vogesen. In südwestlicher Richtung schweift der Blick über das Suhrental zu den Berner Alpen. Ruhebänke und eine gute Feuerstelle laden zum Verweilen ein. Für Kinder bietet sich viel Platz zum Spielen. Dieser Punkt liegen auf dem Grat. 20 m östlich davon blickt man vom Waldrand in östlicher Richtung an den Rohrdorfer Berg und die Lägern.
Ausblick vom Herzberg Aussichtspunkt Herzberg  Der Aussichtspunkt befindet sich beim Reservoir Herzberg mit Blick in südlicher Richtung über Küttigen, Aarau sowie das Mittelland und zeigt uns das Panorama von den Glarner- über die Zentral- bis zu den Berner Alpen. Auf dem Kamm schweift der Blick in nördlicher Richtung über Asp hinweg ins Fricktal bis in den Schwarzwald mit dem Feldberg.

Zugang westlich an den Gebäuden des Tagungszentrums Herzberg vorbei auf den Kamm. Verpflegungsmöglichkeiten im Tagungszentrum oder Restaurant Staffelegg.
Aussichtspunkt Strihe Aussichtspunkt Strihe  Der (Deisperer) Strihe ist der höchste Aargauer Juraberg (866.7 m ü. M.). Der Regierungsrat hat diesen Punkt mit einem Bänkli zum Verweilen inklusive Plakette (regierungsrätlicher Verweil-Bank) ausgerüstet. Ein schöner Platz zum Feuern und Bräteln.
Richtung Nordwest Blick über die Jurahöhen Richtung Basel zu den Vogesen und Richtung Südwest über das Mittelland hinweg zu den Berner Alpen.

Zugang vom Benkerjoch auf dem Wanderweg via Stockmatthöfe oder von Asp über den Hinterrebeweg.
Bild der Ruine Urgiz Burgruine Urgiz  Die Burgruine Urgiz befindet sich auf einem Felssporn am nördlichen Ende der Gemeinde. Die Burg ist vermutlich im 13. Jahrhundert errichtet worden und wahrscheinlich beim Erdbeben von Basel von 1356 eingestürzt. Sie wurde daraufhin dem Verfall überlassen. Im 17. Jahrhundert wurde von den Gnädigen Herren von Bern auf der Ruine eine Hochwacht errichtet.

Die Ruine besteht aus dem Bergfried auf einem Felskopf gelegen. Die Burg bestand aus einer kleinen Kernburg, die den höchsten Punkt im Gelände
Bild des Dorfes Asp Dorf Asp  Das Dorf Asp befindet sich in einem nach Westen führenden Seitental. Hier finden sich noch etliche, gut erhaltene Häuser aus der Zeit vor dem 20. Jahrhundert, die den Charakter dieses Dorfes prägen.
Während einzelne Häuser innen und aussen noch immer das 19. Jahrhundert wiedergeben, wurden andere durch sanften Umbau der Neuzeit angepasst.
Dorf Densbüren Dorf Densbüren  Das Dorf Densbüren war urspünglich ein Strassendorf entlang der heutigen Hauptstrasse mit einer Querstrasse Richtung Osten. Etliche Häuser fielen der Verbreiterung der Kantonsstrasse zum Opfer, doch finden sich auch heute noch ältere Häuser, die einen guten Eindruck des damaligen Dorflebens wiedergeben.
Bildausschnitt aus der Freske von Felix Hoffmann Freske von Felix Hoffmann  In der unteren Eingangshalle des Schulhauses Densbüren, das in den 1950er Jahren erstellt wurde, befindet sich ein in den Jahren 1960/61 erstelltes Sgraffito des Aarauer Künstlers Felix Hoffmann (1911-1975). Es zeigt Szenen und Figuren aus den lokalen Sagen, nählich der Herdmännchen vom Asper Strihe.
Bild der reformierten Dorfkirche Densbüren Kirche Densbüren  Die Kirche sitzt an prominenter Stelle über dem Dorf Densbüren und bildet zusammen mit dem Pfarrhaus ein geschütztes Ensemble. Eine erste Kirche existierte bereits 1558. Das Pfarrhaus wurde 1641 als nachgotischer Giebelbau erstellt. Die heutige Kirche wurde 1663 eingeweiht. Die Saalkirche weist einen polygonalen Chorabschluss auf und hat einen spitzbehelmten Dachreiter, der als Glockenturm dient.

Mitte des 20. Jahrhunderts wurde die Kirche mit Glasfenstern von Werner Sommer ausgestattet, wel
Sperre Militärhistorische Anlagen  Die Staffelegg ist seit dem Mittelalter als Pass bekannt und durch die Urgiz befestigt. So ist es auch nicht verwunderlich, dass im Zweiten Weltkrieg eine «Sperrstelle Densbüren» errichtet wurde.
  • Am nördlichen Dorfrand von Densbüren in der Breiti wurde ein Geländepanzerhindernis quer durchs Tal gelegt, flankiert mit zwei Infanteriebunkern, zwei Feldkanonenschildern und zwei Kanonenständen.
  • Ein Beobachtungsbunker mit Blickrichtung Nord ist oberhalb der Cholhalde im Erliacher eingerichtet.
Schulhaus Densbüren Schulhaus Asp  Über den Häusern von Asp thront das Schulhaus Asp auf der Westseite des Dorfes und wird deshalb auch als Asper Hochschule bezeichnet. Laut der Inschrift der 1826 entstandenen Glocke muss es in dieser Zeit erbaut worden sein. Sie lautet wie folgt: SAM. SENN RUSCHL. IAC. SENN GEMR [Gemeinderat] ISA. SENN PET. VON DER DORFSCHAFT ASP VORGESTELTE / UND MITARBEITER IAC. FREI SCHU L. [Schullehrer] LASTEN MICH GIESSEN BEI IAC. RÜETSCHI IN ARAU 1826. Noch heute wird die Asper Glocke zum Wochenende und be
Wassersäge Wassersäge  Am Nordrand von Densbüren befindet sich die Wassersäge aus dem 18. Jahrhundert. Es ist eine seltene einblättrige Vertikalsäge (Einblattgattersäge). Sie wird durch ein oberschächtiges 40schaufeliges Wasserrad mit einem Durchmesser von 4.7 m betrieben. Die Leistung beträgt bei ca. 40 Liter Wasser je Sekunde rund 4 bis 5 PS.

Die Säge wurde während fünf Generationen durch die Familie Muster von Densbüren geführt. Der letzte Säger, Adolf Muster, verstarb 1965.

Der Kanton übernahm die Säge 197